24. November 2016

Umzug auf www.lightitup-blog.de





Hallo ihr Lieben,

ihr seht richtig. Mein Blog zieht um!


www.lightitup-blog.de


Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr auf meiner neuen Seite vorbeischaut! Weitere Bilder zu diesem Shooting und Informationen rund um den Umzug findet ihr dort :)

Bis bald!



19. November 2016

be the change you want to see


Hallo ihr Lieben,

längere Zeit habe ich mich schon nicht mehr bei euch gemeldet - und das hatte dieses Mal tatsächlich einen guten Grund. Ich habe mich dazu entschlossen, meinen Blog nach Wordpress umzuziehen und die "Bauarbeiten" sind derzeit im Gange. Ich konnte zwar alle Posts, Kommentare und Informationen importieren, jedoch bedarf es da viele Anpassungen, wodurch ich jeden einzelnen Beitrag umändern muss. Nächstes Wochenende werdet ihr erfahren, wie meine neue Seite heißt! Ich bin schon sehr gespannt, was ihr dazu zu sagen habt :)

Nichtsdestotrotz bin ich derzeit auf Instagram und Snapchat (@lightitupblog) aktiv und nicht ganz aus der Welt. Dort findet ihr ab und an auch Updates zur neuen Website. 

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Sonntag!

30. Oktober 2016

Halloween 2016

Mich hat vor einigen Tagen die Lust gepackt, einen Halloween Look zu schminken. Obwohl ich kein Fan von diesem Fest bin und das selten feier, macht mir das Herrichten richtig viel Spaß. Inspiration gab mir dieses Video.

Wie habe ich den Look geschminkt?
Ganz einfach: Mit weißer Clownsfarbe und schwarzem Lidschatten. Improvisieren lautete meine Devise und ich habe geschaut, welche Farben ich daheim habe und wie ich sie am besten einsetzen könnte. Lidschatten eignet sich da immer ganz gut. Einziger Nachteil: Er geht auch schnell wieder ab. Danach wäre ein Fixingspray auf dem Gesicht von Vorteil.

Feiert ihr Halloween dieses Jahr?
Wie schminkt ihr euch und als was geht ihr?

26. Oktober 2016

I said today I'm leaving


Ich finde es immer wieder faszinierend, wie gerne ich mir Bilder anschaue und wie selten ich mir teilweise Texte durchlese. Bilder sagen mehr als tausend Worte - das ist meine Devise. Wenn ich dann mal einen längeren Text verfasse, wie im letzten Kuba Post, bin ich erstaunt, wie viel ich tatsächlich formulieren kann. Ganz ohne Text finde ich einen Post doch eher langweilig... Obwohl ich wirklich nicht diejenige bin, die Worte in flüssiges Gold verwandeln kann.

Manko oder nicht? Eher eine Charaktereigenschaft, die bei manchen ausgeprägter ist als bei anderen.

Lest ihr die Texte von Posts durch oder schaut ihr doch lieber nur die Bilder an?

Bilder von Anna-Lena

21. Oktober 2016

Kuba | Impressionen | Teil 2


Nach Teil 1 folgt bekanntlich Teil 2, weshalb es wie versprochen heute den zweiten Teil der Kuba Bilder gibt. Letztes Mal erzählte ich euch ein wenig über die Mentalität der Kubaner und wie ich das Land wahr genommen habe. Aber wie genau war unsere Reiseroute? Welche Städte haben wir alle gesehen?

Los ging es - wie bei den meisten Touris, die wir getroffen haben - in Havanna, der Hauptstadt Kubas. Da wir viele Horrorgeschichten über die Sauberkeit in diesem Land hörten, wollten wir nach dem 12 Stunden Flug (mit Zwischenstopp in Paris) in eine Unterkunft kommen, die sauber ist und wir uns nicht auf spanisch nach einer neuen Bleibe erkundigen müssen. Denn sowas braucht man bei so einem Langstreckenflug überhaupt nicht! Deshalb buchten wir für die ersten zwei Tage ein Hotel in Havanna, das zwar etwas teurer war, aber von den Erfahrungsberichten gut bewertet wurde. Durch den Jetlag waren wir die ersten paar Tage sehr früh wach, erkundeten die Stadt ausgiebig und gingen abends ziemlich eh ins Bett. Bis wir uns an die neue Zeit gewöhnten vergingen tatsächlich einige Zeit.

Nach Havanna war die Frage, wohin wir nun reisen wollen. Schnell wurden wir uns einig, dass es nach Varadero - der Touristenhochburg - gehen sollte. Mit einem Zwischenstopp in Matanzas. Die Stadt liegt ca. auf der Hälfte von Havanna nach Varadero und ist trotz ihrer Größe gar nicht so bekannt. Nichtsdestotrotz waren wir froh, dort stehen geblieben zu sein. Wir fanden eine tolle Unterkunft mit einem genialen Frühstück und blieben hier ganze 2 Nächte. 

Als nächstes verschlug es uns nach Varadero, natürlich an den kilometerlangen Strand, wohin es viele Touristen zieht. Wegen der derzeitigen Regenzeit im Land begeneten uns zwar immer noch viele Ausländer, jedoch um einiges weniger als in der Hauptreisezeit Februar. Was man zum Strand sagen kann? Definitiv karibisch! Weißer Sand, türkises Meer und Palmen - so kann man leben! Weiter ging es nach...

...Santa Clara. Diese Stadt ist - wie ich finde - maximal einen Tagesausflug wert. Das Wichtigste und Bekannteste der Stadt ist tatsächlich das Mausoleum des Ché, das imposant etwas außerhalb der Stadt auf einem Hügel gebaut wurde. Aber Achtung: Taschen und Fotoapparate sind in dem Denkmal nicht erlaubt! Man muss alles vorher abgeben und muss sogar seine Mützen und Kopfbedeckungen abnehmen.

Nach der Stadt des Ché kam eines meiner Higlights: Trinidad - da, wo die Zeit stehen geblieben ist. Die bisherigen Städte waren etwas heruntergekommen, im Kolonialstil und Sozialismus erbaut, einmal hergerichtet und nie wieder verbessert. Trinidad ist da eine ganz andere Sparte. Kopfsteinpflaster wie damals, schöne, imposante Gebäude, die bis heute gut erhalten wurden. Hier kann man es definitiv länger aushalten!

"Natur pur" lautete die Devise in Vinales. Wie eine Einheimische berichtete, war das Dorf früher sehr, sehr arm, bis die Touris auf den Geschmack kamen. Mittlerweile verdient der Großteil der Leute aus Vinales sein Geld mit Reittouren, Stadtführungen und touristischen Unterkünften. Nun ist die Stadt um einiges reicher geworden und laut unserer Vermieterin ein Segen für das Dorf. Sage und schreibe 4 Nächte blieben wir in der Stadt und erlebten so einiges, machten Touren zu Tabak- und Kaffeplantagen und machten Bekanntschaft mit der ein oder anderen Schlachtung (grausamer Anblick...). So ist das Landleben...

Kurz vor unserem letzten Stopp in der Hauptstadt blieben wir in Las Terrazas über Nacht. Die Stadt ist eine renomierte "Öko-Stadt", die sogar ein vegetarisches, sehr leckerees Restaurant hatte! Für die Fleisch-liebenden Kubaner eine Seltenheit. Ansonsten kann man viel wandern gehen - wenn das Wetter mitspielt - und die Seele baumeln lassen.

Und so ging unsere Reise dort zu Ende, wo sie begonnen hatte: In Havanna. Im Nachhinein ist es so surreal, wie viel wir in zweieinhalb Wochen erlebt haben, wie schnell die Zeit vergangen ist und wie schnell man sich wieder an Deutschland gewöhnt hat. Deutschland als Industriestaat - ganz im Gegensatz zu Kuba. Als ich zurück kam, war ich die ersten Tage erstaunt, in was für einem Reichtum wir leben. Fließendes Wasser, selbst bei dem stärksten Unwetter, wenig Müll auf der Straße, kein Geruch nach Fäkalien und eine gesunde Lebensweise... etwas, das für Kubaner undenkbar ist.

Trotz vieler Missstände in dem Land, haben die Menschen eine Lebensfreude, wovon sich die Deutschen teilweise eine Scheibe abschneiden können.

Wart ihr schon mal in Kuba oder in Mittelamerika?
Wie habt ihr die Menschen und ihre Mentalität erlebt?